Wenn deine Welt nicht mehr ausreicht, dann benutz doch einfach...

Archive for the ‘Musik’ Category

Jazzwang Zoo – Old World Starling

In Das Ohr, Musik on 10. Mai 2009 at 16:36

Neu im Ohr:

Jazzwang Zoo

Old World Starling

jazzwangzooSchallgrenzen/ Myspace/ Live

  • aus Münster, Platte gibts im Eigenvertrieb und hier steht auch noch was darüber. Auch hier gibts was, aber das soll hier nur verlinkt sein, weil Jan mit seinem Kommentar vollkommen recht hat. So einfach ist das.

Madam – gone before morning

In Das Ohr, Musik on 10. Mai 2009 at 15:14

Neu im Ohr:

Madame

Gone before Morning

Madam_-_Gone_Before_Morning_1

Bowers & Wilkins/ B&W-Blog/ myspace

  • gibts als download bei B&W. Anmelden, Gebühr entrichten für 12 kommende Alben im Apple Lossless Format oder als FlAC-Datei im 16, oder hochwertiger, im 24 bit Format und (natürlich legal) runter laden. Die Musik kommt von Künstlern weltweit und immer liegt den Alben die hohe Aufnahmequalität aus den Real World Studios in Wiltshire, England zugrunde. Interessante Künstler in einer natürlich lebendigen Aufnahmequalität zu erleben ist der im vergleich zum Angebot geringe Kostenaufwand sicher wert.

Wir Linguallegastheniker

In Blender, Deutschland, Gesellschaft, Irrtümer, Musik, Prominente on 12. Dezember 2008 at 21:09

An fremden Montagen, mit denen man sich am besten gar nicht erst anfreundet, finden in deutschen Handelshallen oftmals Read the rest of this entry »

Avril ist tot

In Blender, Irrtümer, Konsum, Medien, Musik, Prominente on 6. Mai 2008 at 15:53

Kennt jemand den Biography-Channel? Zwischen ein paar interessanten Beiträgen werden die großen „Stars“ aus Film und Fernsehen regelrecht heilig gesprochen. Vorsicht! – Hirnfresser sind da unterwegs.

Neulich hat jemand zu mir gesagt, er vergesse dauernd Sachen und er wisse auch gerade nicht, wie er seinen Read the rest of this entry »

Madonna ist Scheiße

In Blender, Gesellschaft, Musik, Prominente on 25. April 2008 at 15:23

Madonna ist großartig. Seit mehreren Jahrzehnten gilt sie als absoluter Superstar und mischt natürlich immer an der Spitze der Charts mit. Sie ist in der Rock’n Roll Hall of Fame. Sie ist die Queen of Pop. Keine Frau hat bisher das erreicht, was sie erreicht hat. Sie ist genial. Jennifer Lopez oder Shakira können ihr nicht das Wasser reichen. Sie ist wandlungsfähig und setzt immer wieder neue Trends. Ich glaube sogar, dass sie tatsächlich ein Instrument spielen kann. Jeder weiß, wie sie nackt aussieht. Es ist eine großartige Leistung von ihr zu zeigen, dass man als Frau auch auf diese Weise unglaublich erfolgreich sein kann, wer hätte das gedacht. Dazu hat sie zu allen Zeiten immer wieder den Arsch hoch gehalten, gern unbekleidet und vollkommen frei. Ihre Schamgrenze hat sie stets knapp über der von Paris Hilton gehalten, oder eben, da sie ja schon älter ist, über der Amerikanischer Pornostars, und erreichte so von Skandal zu Skandälchen ein einzigartiges Niveau, von Schwulen vergöttert, von Heteros beneidet und in einsamen dunklen Nächten als Vorlage benutzt. Sie hat Maßstäbe gesetzt, als sie sich in ihrem Konzertfilm „In bed with Madonna“ über die großen Schwänze ihrer schwulen Tänzer freute. Später küsste sie Britney und die andere Schnalle bei den MTV-Awards und noch später tanzte sie in einem fast fünfzigjährigen, erstaunlich gut erhaltenen Körper bedeckt von einem schlampigen Siebzigerjahre Ekeloutfit ganz allein vor einem Spiegel.

Die Musik selbst spielt dabei natürlich auch eine große Rolle. Von immer wieder wechselnden Songwritern/Einfallspinseln geschrieben und ihr Gesang selbst bei (Live)-Konzerten gerne vom Band abgespielt, dient sie seit Jahren schon ausschließlich als Trägerfrequenz für die tollen Geschichten über Kabbalakram, sich permanent wiederholende Preisverleihungen, Luxuriöse Gutchi-Spendensammlungen für Malawi, ihre hochinteressanten Filmversuche und das Kunstding „Madonna“ an sich. All dass ist nötig um ein paar Millionen schlichter Fan-Herzen höher schlagen zu lassen, nur damit sich eine versnobte alte Göre ein wenig besser fühlt. Aber privat ist sie bestimmt ganz nett.

BlackFrancis – BlueFinger

In Musik, Musikempfehlungen on 13. November 2007 at 12:38

Black Francis ist Frank Black und ein ehemaliger Pixies. Manche sind halt ein wenig unentschlossen, wenn’s um ihre eigenen Namen geht. Aber das spielt keine Rolle, solang man ihn nicht aus den Augen verliert. Die Musik ist so gut, dass mein iTunes mich gar nicht mehr fragt, was ich hören will, sondern sofort auf BlueFinger schaltet… Na gut, das ist nicht wahr, aber wenn es das könnte, hätte ich auch nichts dagegen.

Spätestens nach ‘Threshold Apprehension’ zieht einen das Album richtig rein und zeigt einem, nach dem bekannten Klängen des Frank Black, dass da noch viel mehr ist. Wenn man also seines Radios über ist, und verflucht nochmal keine dummen Witze über Stau oder das Wetter mehr hören möchte, dann klettert man eben auf’s nächstgelegene Hausdach und schmeißt die alte Kiste herunter. Ich glaube, die Musik von Frank Black ist wichtig für Menschen, deren Hirn von Robbie und Juli und Silbermond und Mika weichgekocht wurde. Nie vergessen: Es ist immer noch was zu retten. Immer!

Einer der Songs auf dem Album stammt ursprünglich von Herman Brood & his Wild Romance:

You can’t break a heart and have it.

Frank Black’s cover dieses Stücks riecht natürlich schwer nach Gitarre, aber für jemanden der den Sound eines schwebend-krachenden Gitarrenriffs bevorzugt an seine Ohren lässt, ist es, als Tanze man über eine blühende Waldwiese im Frühling. Ich persönlich würde nicht einmal entscheiden wollen, welche Version besser sein soll. Im Zweifelsfalle, sagt man gerne, lieber das Original. Ich höre sie einfach abwechselnd. Auf BlackFrancis.net kann man sich (klick auf die Gitarre) ‘Treshold Apprehension’ und ‘Diskotheque 36′ vom BlueFinger-Album anhören.

Frank Black verliebt sich gerne in Songs von anderen Künstlern und verschafft ihnen durch seine eigene Interpretation ein ganz neues Wesen. Dabei verändert er die Stücke nie grundlegend, sorgt aber meistens für eine art „Veredelung“. Black Raider ist ein Song von Tom Waits gleichnahmingen Album, und wird von Black nur mit seiner Gitarre und der Hilfe der Moderatorin (zumindest am Schluss), wie man bei diesem Radioauftritt bei 89.3thecurrent hört, wiedergegeben. Dieser Song begnet einem auch auf dem „Black Letter Days“- Album zur Begrüßung und zum Abschied.

Gut, die Dame hat am Schluss leichte Probleme an sich zu halten, aber so kriegt dieser irre Song wenigstens noch einen lustigen Abschluss.

Ich danke Gott und MTV

In Blender, Musik, Prominente, trash on 8. November 2007 at 21:24

Michael Stipe von R.E.M. saß da wie alt. Um ihn herum ein paar Rapper, bei denen ich mich überhaupt nicht auskannte, Dave Grohl soff, als wenn es das letzte Mal wäre und Snoop Dog moderierte im Schuhplattlertakt. Auf der Bühne standen ein paar Abgeordnete in bayrischen Traditionsgewändern und beschlossen einstimmig ihre Diätenerhöhung. Einmal kurz nicht aufgepasst, schnappte sich Snoop die Gehaltsabrechnung eines Abgeordneten und lachte sich scheckig. Währenddessen kotzte Pete Doherty in den Read the rest of this entry »

Frank Zappa – Overnite Sensation

In Musik, Musikempfehlungen on 12. Oktober 2007 at 22:15

Zappaneuling ist ein ziemlich bescheuertes Wort. Irgendwann hat mal jemand gesagt, Zappa war ganz gut, aber er habe auch viel scheisse gemacht. Wir waren bestürzt. So jemand war sicherlich ein Zappaneuling. Und vermutlich wird er es für immer bleiben. Es gibt bessere Alben von Frank Zappa als Overnite Sensation. Aber dieses ist so schön eingängig, aber dabei immer voller kreativer Ideen und Gitarrensoli, die in der heutigen Musik ganz einfach fehlen. Es wirkt trotz mach skuriler Stellen nicht abgehoben, man ertappt sich vieleicht eher dabei zu denken, natürlich muß das so klingen. Wie denn auch sonst? Dieses Album wird nie langweilig. Allerhöchstens braucht man irgendwann mal eine kleine Pause davon, die eher der sehnsucht nach Abwechslung zuzuschreiben ist, denn der Klangästhetik dieses Tonträgers. Aber irgendwann ist es ganz automatisch wieder im Player, auf dem Teller oder im Flash-Speicher.

Und DAS ist richtig Geil: Steve Vai bei Zappa plays Zappa: Zomby Woof

Es gibt einen ganz wunderbaren Artikel bei Wikipedia über das Musikmonster Zappa und selbstverständlich gibt es da noch die hauseigene Internetpräsenz Zappa.com Und selbstverständlich darf FZ Live nicht fehlen: I’m the slime bei Saturday Night Live, 1973 1976! Neunzehnhundertsechsundsiebzig war’s. Verzeihung.

David Bowie – BBC Radio Theatre, London, June 27, 2000

In Musik, Musikempfehlungen on 12. Oktober 2007 at 21:04

Großartiges Konzert im Rahmen der Bowie at the Beeb – Best of BBC-Sessions ‘68 – ‘72. Toll arangiert und der beste Beweis, dass David Bowie ein Ausnahmekünstler ist. Im Publikum befanden sich fast ausnahmslos Prominente und Reporter der BBC.

Die CD erschien als Bonus als Disc 3 der oben genannten BBC-Sessions. Spätere Versionen dieser Compilation wurden ohne dieses Konzert ausgeliefert, doch es war eine zeitlang einzeln erhältlich. Momentan ist es etwas schwierig daran zu kommen, doch bei Amazon.com wird es noch gebraucht in der 3-Disc-Version Bowie at the Beeb angeboten.

Hier ist ‘Stay’ aus genau diesem Konzert:

Bei illustrated-db-discography findet man so ziemlich jeden Song, den Bowie auf irgendeinem Tonträger mal veröffentlich hat. Und wer sich das Album besorgt hat, aber die Texte nicht versteht, kann hier gerne reinschauen und dann einfach mal laut mitsingen.

Arctic Monkeys – Favourite Worst Nightmare

In Musik, Musikempfehlungen on 9. Oktober 2007 at 23:48

Super Album, tolle Weiterentwicklung vom Erstling ‘Whatever People Say I Am, That’s What I Am Not’.

Hier ist das Video von Fluorescent Adolescent.

Wichtig ist natürlich auch der link zur absoluten fanpage mardy-bum.com

Viele Fragen werden natürlich auch hier beantwortet.

Natürlich gibt´s auch eine interessante Bio bei laut.de zur Band und selbstverständlich auch ein paar Worte zum Album

Ein Live-Auftritt darf nicht fehlen:

Und hier noch eine Version von ‘When the sun goes down ;) :

Lauter machen

In Konsum, Musik, Ärger on 8. Oktober 2007 at 11:28

Zwei iNerds unterhalten sich:

iNerd Nano: Mein iPod ist viel zu leise. Ich hab mir schon GoPod besorgt, aber damit funzt es net. Was soll ich machen, wenn ich im Bus bin, gehen die mir alle ganz schön auf den Sack. Ich will die Scheiße einfach nicht hören. Also iPod auf und schluss. Aber scheisse…

iNerd Mini: Also mein iPod ist mir viel zu laut. Ich hab den nie auf volles Rohr, sonst würden mir wahrscheinlich bald die Ohren abfallen. Was ist denn GoPod? Read the rest of this entry »

Mmmmmh…

In Musik on 5. September 2007 at 23:34

… der nächste Eintrag kommt bestimmt ;o)

Übrigens gibt´s neue iPods ;o))

Frank Zappa – Over-Nite Sensation

In Musik, lausche on 4. Juli 2007 at 19:41

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