Wenn deine Welt nicht mehr ausreicht, dann benutz doch einfach...

Archive for the ‘Blender’ Category

London Calling Kitzbühl

In Blender, Deutschland, Gesellschaft, Medien, berühmte Leute on 8. Mai 2009 at 14:31

Wo ich gerade beim Thema bin (siehe letzter Eintrag): Jetzt fängt der auch noch damit an. Wollt ihr auch gerne wissen, was Boris Becker gerade tut?  Wie Wohltätig er ist? Wie viele Werbepartner er gerade hat? Wie Boris ganz Privat etwas Zeit mit der Familie verbringt? Offensichtlich hält er sich für Deutschland’s heilige Kuh, oder den Papst oder einen König. Es gibt nicht viele Ochsen, die zu Wetten Dass… gehen und dem Volk berichten ihre neueste Errungenschaft zu ehelichen. Spätestens wenn er anfängt die Leute mit seiner Pisse zu weihen, kriegt er den nächsten Auftritt bei Gottschalk. In der zwischenzeit gibts BB-TV für alle und natürlich für alle, die nicht genug kriegen können, von dem alten Rostdegen.

Hochinteressant für echte Fans sind sicher die Videos, teilweise selbstgedreht, von Lilly, der zukünftigen. Hier sieht man Boris, wie er wirklich ist. Wenn er erzählt, dass er schon im Osten Berlins war, als die Mauer noch stand lautet die Videounterschrift: Boris redet über Geschichte. Wenn sein Sohn bei einem Osterausflug nach Kitzbühl einen Schneeball wirft, kneift der professionelle Sprecher in seiner Tonkabine beim Nachvertonen lässig ein Auge zu und plaudert locker aus: So ist eben ein ganz normaler Famillienausflug bei den „Beckers“. Familie Boris Becker. Na ich bin mal gespannt auf die Weihnachtsfolge, ende des Jahres.

Während man sich übrigens das kleine Osterfilmchen des obersupermegagenialen Superstars reinzieht, Boris über die Reiseroute sprechen hört, also von Miami nach Salzburg zum Umziehen und dann weiter nach Kitzbühl, läuft im Hintergrund „London Calling“…  Ein versteckter Hinweis? Vermisst er die guten alten „Samenraub-Zeiten“? Ist vielleicht der ganze Netzauftritt ein einziger Hilferuf? Achtet auf versteckte Botschaften und um Himmelswillen, wer sie versteht, oder verstehen will: SO HELFT IHM DOCH.

Wir Linguallegastheniker

In Blender, Deutschland, Gesellschaft, Irrtümer, Musik, Prominente on 12. Dezember 2008 at 21:09

An fremden Montagen, mit denen man sich am besten gar nicht erst anfreundet, finden in deutschen Handelshallen oftmals Read the rest of this entry »

Obi-Wahn Attentäter

In Blender, Deutschland, Gesellschaft, Prominente on 24. Juli 2008 at 15:08

Live-ticker zu Barack Obamas Auftritt in Berlin. Radiosender berichten von Read the rest of this entry »

Avril ist tot

In Blender, Irrtümer, Konsum, Medien, Musik, Prominente on 6. Mai 2008 at 15:53

Kennt jemand den Biography-Channel? Zwischen ein paar interessanten Beiträgen werden die großen „Stars“ aus Film und Fernsehen regelrecht heilig gesprochen. Vorsicht! – Hirnfresser sind da unterwegs.

Neulich hat jemand zu mir gesagt, er vergesse dauernd Sachen und er wisse auch gerade nicht, wie er seinen Read the rest of this entry »

Madonna ist Scheiße

In Blender, Gesellschaft, Musik, Prominente on 25. April 2008 at 15:23

Madonna ist großartig. Seit mehreren Jahrzehnten gilt sie als absoluter Superstar und mischt natürlich immer an der Spitze der Charts mit. Sie ist in der Rock’n Roll Hall of Fame. Sie ist die Queen of Pop. Keine Frau hat bisher das erreicht, was sie erreicht hat. Sie ist genial. Jennifer Lopez oder Shakira können ihr nicht das Wasser reichen. Sie ist wandlungsfähig und setzt immer wieder neue Trends. Ich glaube sogar, dass sie tatsächlich ein Instrument spielen kann. Jeder weiß, wie sie nackt aussieht. Es ist eine großartige Leistung von ihr zu zeigen, dass man als Frau auch auf diese Weise unglaublich erfolgreich sein kann, wer hätte das gedacht. Dazu hat sie zu allen Zeiten immer wieder den Arsch hoch gehalten, gern unbekleidet und vollkommen frei. Ihre Schamgrenze hat sie stets knapp über der von Paris Hilton gehalten, oder eben, da sie ja schon älter ist, über der Amerikanischer Pornostars, und erreichte so von Skandal zu Skandälchen ein einzigartiges Niveau, von Schwulen vergöttert, von Heteros beneidet und in einsamen dunklen Nächten als Vorlage benutzt. Sie hat Maßstäbe gesetzt, als sie sich in ihrem Konzertfilm „In bed with Madonna“ über die großen Schwänze ihrer schwulen Tänzer freute. Später küsste sie Britney und die andere Schnalle bei den MTV-Awards und noch später tanzte sie in einem fast fünfzigjährigen, erstaunlich gut erhaltenen Körper bedeckt von einem schlampigen Siebzigerjahre Ekeloutfit ganz allein vor einem Spiegel.

Die Musik selbst spielt dabei natürlich auch eine große Rolle. Von immer wieder wechselnden Songwritern/Einfallspinseln geschrieben und ihr Gesang selbst bei (Live)-Konzerten gerne vom Band abgespielt, dient sie seit Jahren schon ausschließlich als Trägerfrequenz für die tollen Geschichten über Kabbalakram, sich permanent wiederholende Preisverleihungen, Luxuriöse Gutchi-Spendensammlungen für Malawi, ihre hochinteressanten Filmversuche und das Kunstding „Madonna“ an sich. All dass ist nötig um ein paar Millionen schlichter Fan-Herzen höher schlagen zu lassen, nur damit sich eine versnobte alte Göre ein wenig besser fühlt. Aber privat ist sie bestimmt ganz nett.

Schlupp

In Blender, Irrtümer on 27. Februar 2008 at 20:18

Viele, viele hässliche Menschen kämpfen sich durch Bremens Lloyd Einkaufs-Passage in der Innenstadt, wo ein ahnungsloser Reporter mit einem riesigen Mikro versucht, einige Stimmen für einen Radiobeitrag einzufangen. „Kennt ihr die Augsburger Puppenkiste?“  Na klar kennen wir die. „Und wie wurde das gemacht?“ Wie das gemacht wurde? Na, mit Puppen halt. An so Fäden. Und das Wasser war meistens eine blau schimmernde Plane. Er verliert keine Zeit und sagt erst gar nicht, wo er herkommt und warum er seine Fragen an uns stellt. Allerdings funktioniere ich nicht besonders gut auf Knopfdruck. Ich kann meine Gedanken nicht sofort in andere Bahnen lenken. Also ich könnte schon, wenn ich an Marmelade denke mir im nächsten Moment Nutella aufs Brot schmieren, aber vom Gedanken, ob man bei der Lloyd-Passage das erste und das zweite L der Reihe nach, oder eben zusammen ausspricht direkt auf Puppentheater umzuschwenken überfordert mich. Vielleicht auch einfach, weil‘s mir im Grunde vollkommen egal ist. Wäre ich bei Big Brother eingesperrt, und plötzlich spielen die während eines dramaturgisch wichtigen Unterhosenwechsels bei mir selber laute Musik ein, könnte ich nicht einfach so drauf los tanzen. Ich würde mich strickt weigern. Es sei denn, in meinem Big Brother-Vertrag steht ausdrücklich: Tanzen!

Trotzdem strenge ich mich an, denn vielleicht komme ich ja ins Radio. Außerdem habe ich meine strickte Verweigerungshaltung gerade vergessen und wie er mir das Monster-Mic unter die Nase hält, versuche ich in höchster Eile alles über die Augsburger Puppenkiste auszuplaudern, was mir in den Sinn kommt. Zum Beispiel eine Hexe, die sich auf dem Dach eines kleinen Hauses auf ihren Besen schwingt, mit dem rechten Bein wackelt und ruft, herab vom Dach mit uns. Kann er nichts mit anfangen, der Radiomann. Außer mir kann sich vermutlich nur noch mein Bruder an diese Szene erinnern, und ich kann nicht einmal sagen, zu welcher Geschichte diese Hexe gehört. Ein riesiges Fragezeichen schwebt über uns und der Rundfunkkollege ist beinahe schon im Begriff, mir das Mikro weg zu ziehen. Urmel, fällt mir ein und ich rufe „Urmel aus dem Eis“, doch das ist keine Antwort auf seine Frage. Wie das gemacht wurde…  woher soll ich das wissen, ich war ja nicht dabei. Aber die Frage hatte ich ja eigentlich auch schon irgendwie beantwortet und Jim Knopf fällt mir nicht ein, aber Schlupp vom grünen Stern. Das Fragezeichen wird immer größer, schwebt aber nun ausschließlich über dem Kopf des Fragers, denn ich find‘ mich super, mit Schlupp im Schlepptau. Das Mikro baumelt längst wieder an seinem Arm neben seinem Knie und seine Stirn runzelt was das Zeug hält. Er sieht sogar recht angewidert aus. Schlupp kennt er überhaupt nicht, sagt er. Und jetzt erst, wo ohnehin schon alles vorbei ist, frage ich, wofür das alles gut ist. Die Augsburger Puppenkiste wird 50, sagt er. Und geht. Ich fühle mich inkompetent und rufe noch schnell und süffisant „Viel Glück“, von wegen - ich weiß ja, dass du mit meinem Beitrag nicht viel anfangen kannst, aber das stört mich nicht weiter. Wie kann er Schlupp nicht kennen? Vielleicht ist das ja auch gar nicht sein Problem.  Die Augsburger Puppenkiste wird nämlich sechzig und nicht fünfzig. Also nochmal… Viel Glück

Na denn… ein Lebenszeichen

In Blender, Blogs, suchbegriffe on 31. Januar 2008 at 22:54

Ok, vielleicht erscheine ich ein wenig undankbar und bin keinen müden Link mehr wert, bei der hochselten gewordenen Aktualisierung dieser Internetpräsenz. Andererseits muß ich sagen, bin ich mit diesem Blog nicht verheiratet. Wäre ich es, würde es mir die Hölle heiß machen, mich so lange einfach nicht blicken zu lassen. Recht so. Allerdings habe ich keine Besserungsversprechungen im Gepäck. Ich lass mich doch nicht per künstlicher Nabelschnur an ein imaginäres, allumfassendes Datenmonster binden, um den Abfall meiner Gedanken, die früher durch unschöne Träume ausgebläht wurden in sogenannte Informationen zu pressen, und um anderen Menschen ihre Zeit zu stehlen. Ich gebe zu, ich bleibe dem Bloggen nicht zum Wohle anderer Menschen fern. Es gab einfach nichts, was es wert gewesen wäre, darüber zu schreiben. Wenn man sich den ein oder anderen Eintrag hier ansieht, mag man erstaunt seinen Kopf schütteln „er hat nur Dinge erlebt, die noch weniger Gehaltvoll waren, als der schlechteste Beitrag dieses Blogs? Arme Sau!“

Nein nein, alles im Lack. Wenig Zeit. Und wenig Muse. Es war halt Weihnachten. Und Silvester. Und Geburtstag auch noch. Ich bin jetzt erwachsen. Ich bin jetzt in dem Alter, von dem ich als Kind dachte, wenn man so alt ist, dann ist man wirklich erwachsen. Wenn ich jetzt auf damals zurück blicke, kann ich eigentlich nur sagen – man, war ich ein blödes Kind.

Und dann gab’s natürlich noch die Arbeit. Und die ist immer reichlich, im November und Dezember und im Januar.  Wenn man erwachsen ist, so wie ich, ist eine angenehme Überaschung die Neuigkeit, dass man zwei Urlaubstage mehr im Jahr hat. Gemessen an der Tatsache, dass ich dem Tot wieder ein ganzes Stückchen näher gekommen bin, sind diese zwei Tage auch dringend Notwendig. Während der Arbeit findet man natürlich wenig Zeit, ihm fies ins Gesicht zu schnarchen.

Ich würde sagen, es wird schon irgendwie weitergehen. Außerdem finde ich, bin ich hier immer noch recht gut besucht, für meine Verhältnisse. Zwar, so vermute ich, wedeln sich viele unterm Schreibtisch einen runter, bei den Suchbegriffen, die ich da immer lesen muß, aber das sind schließlich auch Menschen. Und die haben Internet. Und die kommen hier her. Auf der Suche nach… naja. Sorry, Jungs und Mädchen. Ihr seid ‘ne ganz besondere Truppe. Ich nenne euch fortan „die Einarmigen“. Ihr wisst vielleicht schon wieso.

Trendfressen

In Blender, Trends, Weihnachten on 28. Dezember 2007 at 01:00

Nach den Feiertagen und erschreckenden 100 Kilo Kampfgewicht beginne ich mich aufs neue Jahr einzustellen. Ich ernähre mich jetzt schon gesund. Wirklich. Ich esse Gemüse und Obst; all das Zeug, das gut für einen sein soll. Leider habe ich nie aufgehört, das ganze schlechte Zeug wie Schokolade oder noch mehr Schokolade zu essen. Das Gemüse kam einfach nur noch dazu. Um am Gemüse Spaß zu haben, musste ich allerdings diverse Schoko und Vanillepuddings zum Nachtisch einplanen. Schlussendlich werde ich immer fetter. Doch der Entschluss ist gefasst und der Gang ins nächste Fitnessstudio bereits in angenehmer Entfernung: Ich werde Sport treiben. Ich werde wieder in meine Kleidung passen und zum guten alten Schlabberlook zurück kehren. Hauteng ist zwar ganz modern und ich kann sagen, ich bin diesem Trend auch ohne murren gefolgt, eine ganz klare Linie war dass, doch anders als die H & M-Hungertücher habe ich mir nicht die neusten Klammotten gekauft, sondern habe ich in die alten reingefressen. Trendfressen würde ich sowas nennen. Jetzt muß ich mir knalleng sitzende, übergroße Sportbekleidung zulegen, in der Hoffnung, dass sie mir irgendwann, während des Trainings vom Arsch rutscht. Kann sein, dass ich dann nackt jubiliere, aber dann kann ich es mir ja auch leisten.

Ich danke Gott und MTV

In Blender, Musik, Prominente, trash on 8. November 2007 at 21:24

Michael Stipe von R.E.M. saß da wie alt. Um ihn herum ein paar Rapper, bei denen ich mich überhaupt nicht auskannte, Dave Grohl soff, als wenn es das letzte Mal wäre und Snoop Dog moderierte im Schuhplattlertakt. Auf der Bühne standen ein paar Abgeordnete in bayrischen Traditionsgewändern und beschlossen einstimmig ihre Diätenerhöhung. Einmal kurz nicht aufgepasst, schnappte sich Snoop die Gehaltsabrechnung eines Abgeordneten und lachte sich scheckig. Währenddessen kotzte Pete Doherty in den Read the rest of this entry »

Massenverblödungswaffen

In Blender, Gesellschaft, Medien on 31. Oktober 2007 at 01:55

Erst schuf der Herr den Monk, jetzt zeigt RTL auf seinem Sendeplatz Psych. Auf dem Nachbarkanal Pro Sieben läuft zeitgleich das in Deutschland aktuellste Simpsons-Special zu Halloween ‘Treehouse of Horror’. Während Psych sich im Laufe der ersten Minuten zu etwas entwickelt, dass man auch als hahnebüchenen Unsinn beschreiben könnte, mutiert Homer nach Genuß eines kleinen Außerirdischen Schleimlebewesens zu einem riesigen Menschfressenden Blob. In Psych geht es um jemanden, dessen Read the rest of this entry »

*Charmantes Lächeln

In Arschgeigen, Blender, Gedanken eines Verkaufsgenies, Ärger on 26. Oktober 2007 at 20:51

Wenn man ein Gewitter auf dem Gesicht seines Gegenüber heranziehen sieht, noch bevor der Witz die Pointe erreicht hat, ist es längst zu spät. Für Manche bin ich eben nicht in der Position, Witze machen zu dürfen. So steht er vor mir, mit seinem geölten schwarzen Haar, seiner Lederjacke und seiner viel zu hoch getragenen Nase. Die Frage, ob ich mich hier auskenne ist vollkommen überflüssig, denn ich trage die Kleidung des Hauses und erstelle gerade eine Verbindung zwischen zwei Geräten, die wir Read the rest of this entry »

Der Puls von Margarethe S.

In Arschgeigen, Blender, Gesellschaft, Medien, Prominente on 13. Oktober 2007 at 12:10

Jeder Hans und Franz weiß was zu Eva Hermann und JBK zu erzählen. Dabei ist das Ganze doch recht einfach: Wer Jahrelang seine Informationen vom Blatt an die Nation weitergegeben hat, ist vielleicht nicht ganz so glücklich mit spontanen Formulierungen. Nach diesem Zitat muß man erstmal genau überlegen, was die Schöpferin dieser Frasen einem eigentlich sagen will. So kamen einige Journalisten dazu, dieses dehnbahre und von allen Seiten völlig anders ausschauende Satzwirrwarr gegen die Angeklagte zu verwenden. Wurstverkäufer Read the rest of this entry »

Friedensnobelpreis für Al Gore

In Blender, Gesellschaft, Politik, Umwelt on 12. Oktober 2007 at 11:35

Na darauf hat man doch gewartet: Friedensnobelpreis goes Hollywood. Folgende Filme sind in Planung:

Tom Hanks spielt einen aidskranken Friedensnobelpreisträger der jahrelang zu Fuß eine einsame Insel durchkreuzt und dabei versucht einen geheimen Code zu knacken.

Sylvester Stallone spielt einen boxenden Friedensnobelpreisträger, der versucht den Irak im Alleingang von den bösen republikanischen Truppen zu befreien, die den ganzen Tag nur Read the rest of this entry »

Was sie wollen

In Blender, Gesellschaft, Konsum, Trends, leise Kritik on 30. September 2007 at 15:59

Was kann mein zukünftiger iPod? Surfen im Internet? Wozu, zur Hölle? Ich sitze also demnächst in New York (selbstverständlich!) im Star Bucks (schon allein die Vorstellung ist für mich natürlich absolut göttlich), trinke einen ans nahezu genialistische grenzenden Kaffee und lausche der hochgradig interessanten Popmusik, die Star Bucks für mich und die anderen genialistischen Leute, die genauso sind wie ich ausgesucht hat. Ich sage oh yeah, I like that beat, und schmeiße meinen iPod an und drücke den Star Bucks-Button auf dem Read the rest of this entry »

Geschützt: Fickende Viecher

In Arschgeigen, Blender, Sex on 13. Juni 2007 at 23:41

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Wodka Lemon

In Alkohol, Blender, Geschichten, Irrtümer on 5. Juni 2007 at 19:03

Die Betäubung meiner selbst kommt in raschen Zügen. Wodka Lemon… alles andere kann mir gestohlen bleiben. Ich denke nicht über diesen Drink nach. Ich will nichts Besseres trinken. Wodka Lemon reicht mir vollkommen.

Dieses Weibstück ist ganz schwer zu ertragen. Vielleicht will sie Tanzen. Ich bin zögerlich, trotz Alkohol, denn ich weiß um meine tänzerischen Fähigkeiten. Aber sie lässt mir keine andere Wahl: Sie quatscht einfach zuviel. Hier ist es Laut und alle Read the rest of this entry »

Vom schreiben müssen und lesen wollen

In Arschgeigen, Blender, Gesellschaft on 31. Oktober 2006 at 23:48

Wenn das Wetter sich mal wieder wie flüssige Pest über einen ergießt, nachdem man sowieso schon einen beschissenen Tag hatte, ist es noch unerträglicher, ALTKanzler Schröder in der Suboptimalen Plauder- und Schleimstunde mit Beckmann zu verfolgen. Es reichen schon kurze Sätze aus einem der beiden verkniffenen Münder und schon bin ich nackt auf dem Weg in den kalten Regen. Die Biographie eines freundlichen Egomanen ist mir aber auch Read the rest of this entry »